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	<title>Übung Archive - Your Way</title>
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	<description>Raus aus der Opferrolle!</description>
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	<title>Übung Archive - Your Way</title>
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		<title>Lob der Selbstliebe</title>
		<link>https://petra-kohse.de/lob-der-selbstliebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Kohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 21:06:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Übung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mensch, der seine Bedürfnisse ernst nimmt und sich selber mag, ist ein gelöstes Wesen, das freundlich auf sich und andere zu schauen vermag: ein Segen!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Selbstliebe hat kein gutes Image. Dass jemand etwas nur für sich tut, erweckt Verdacht. Etwas nur für andere zu tun, gilt hingegen als löblich – fatalerweise. Denn wenn man etwas nicht auch wenigstens ein bisschen für sich tut, kippt die energetische Balance, was sich dadurch ausdrückt, dass man nach Dank oder anderer Anerkennung verlangt. Man BRAUCHT etwas zurück, und wenn das ausbleibt, gibt es ein Problem. Denn dann wird man als die Person, die doch anderen geben wollte, selbst bedürftig und wird dadurch unzufrieden, unglücklich, gerät in eine Opferhaltung, die sich – die Welt ist ja ein Spiegel – immer weiter verstärkt. Nicht schön. Für einen selbst nicht und für die anderen schon gar nicht. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Selbstliebe ist auch für die anderen ein Segen </h2>



<p>Hier soll es daher um die Selbstliebe gehen, die für alle Beteiligten eine enorme Entlastung, ja, sagen wir es ruhig: ein Segen ist. Denn ein Mensch, der seine Bedürfnisse ernst nimmt, dem sein Wohlergehen am Herzen liegt und der sich selber mag, ist ein gelöstes Wesen, das freundlich auf sich und dadurch auch freundlich auf andere zu schauen vermag. Eine Person, die ihre Grenzen kennt und wahrt, muss keine doppelten Botschaften aussenden, sie sagt nicht Ja, wenn sie Nein meint und umgekehrt. Gerade jemand, zu dessen Werten es gehört, für andere dazusein, sollte sich klarmachen, dass das nur gehen kann, wenn man auch da ist – und nicht auf der Flucht vor sich selbst. </p>



<p>Was also macht die wohltuende Selbstliebe aus? Wie kann man sie vom Egoismus unterscheiden, jener zu Recht verrufenen Dampfwalzeneinstellung sich selbst und anderen gegenüber? </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Selbstliebe stellt keine Bedingungen. Sie sagt nicht: Wenn du 10 Kilo abgenommen und dieses Diplom in der Tasche hast, mag ich dich – vielleicht. Sie findet dich schon jetzt attraktiv und interessant.</li>



<li>Selbstliebe macht keine Vorwürfe. Sie nimmt nichts krumm, braucht keine Entschuldigungen oder Ausreden, sie weiß, dass Menschen Fehler machen und Dinge vergessen und unvolkommen sind.</li>



<li>Selbstliebe vergleicht nicht. Nicht dich mit anderen, nicht dich mit deinem früheren oder zukünftigen Ich. Sie ist total froh, dass du gerade du bist und nicht jemand anderer – denn denjenigen gibt es ja schon woanders, dich aber nur jetzt hier. </li>



<li>Selbstliebe bewertet nicht. Nicht andere und nicht dich. Für sie ist alles okay, was ist. Sie würde dir daher auch nicht sagen, dass du Dinge besser machst als andere. Dass du sie schlechter machst, natürlich auch nicht.</li>



<li>Selbstliebe ist immer in deinem Team. Das Wichtigste für sie ist, dass es dir gutgeht, dass du tust, was dir Spaß macht und deine eigenen Ideen verwirklichst. Sie ist auch das einzige MItglied, das du in deinem Team brauchst. Es ist daher nicht nötig, andere anzuwerben und anzuhalten, dir in deinem Tun oder Sein zu applaudieren. </li>



<li>Selbstliebe gibt dir die Freiheit, du selbst zu sein – und allen anderen die Freiheit, anders zu sein. </li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Frage die Selbstliebe aktiv um Rat – und befolge ihn</h3>



<p>Was aber tut man, um sie einzuladen und hereinzulassen? Ein Anfang wäre vielleicht, mal aus ihrer Sicht über dich nachzudenken. Schreibe zehn Sätze über dich nieder oder sprich sie als Sprachmemo auf, überprüfe sie aus Sicht der reinen Selbstliebe und formuliere sie dann neu. Frage sie aktiv um Rat. Schon morgens und bei den allerkleinsten Dingen. Was rät sie dir zu frühstücken, was anzuziehen – etwas, in dem du dich richtig gutfühlst natürlich, alles andere kann gleich weitergegeben werden oder in den Container, denn warum solltest du etwas tragen, das dir nicht passt oder das du nicht magst? </p>



<p>Du kannst sie auch auf einen Rundgang durch deine Wohnung mitnehmen, um dich mit ihr anzufreunden. Nimm jedes Ding in die Hand und frag sie, ob es ihr gefällt. Zeig ihr die Bücher, die du noch lesen willst, erzähle ihr von deinen Projekten und Plänen. Und folge jedem Rat von ihr. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Niemanden ist geholfen, wenn man tut, was keine Freude macht</h4>



<p>Alleine würdest du es vielleicht nicht wagen, Verabredungen abzusagen oder Anfragen auszuschlagen, um niemanden zu enttäuschen. Mit der Selbstliebe neben dir leuchtet es dir aber sofort ein, dass niemandem geholfen ist, wenn du deine Zeit mit Menschen oder Dingen verbringst, die dir keine Freude machen. Dir sowieso nicht. Aber den anderen auch nicht. Denn erstens merken sie es ja doch. Und zweitens würdest du es sie auf die eine oder andere Art büßen lassen, wenn du dich durch sie zu etwas zwingen lässt, das du eigentlich nicht willst. Vom allseitigen Energieverlust ganz zu schweigen.</p>



<p>Natürlich gibt es Zuständen, in denen Selbstliebe als Konzept als etwas doch sehr Fremdes erscheint. Oder Umstände, die zu komplex sind, um im Dialog mit sich selbst durchdrungen zu werden. In dem Fall biete ich gerne Begleitung an. Im Kleinen aber kann jede und jeder ja einstweilen schonmal anfangen.</p>



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<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Foto von Jacqueline Schmid über Pixabay</p>
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		<item>
		<title>Du bist ein Tropfen im Ozean</title>
		<link>https://petra-kohse.de/du-bist-ein-tropfen-im-ozean/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Kohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 11:58:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Übung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und das ist eine gute Nachricht. Denn das heißt: Du bist der Ozean und hast an allem teil, was die anderen Tropfen tun, sind oder haben. Lass dich da mal reinfallen!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt Tage, an denen dich alles stört. Wie dein Partner kaut. Das Elektrobike, das jemand direkt vor deiner Tür abgestellt hat. Die Kollegin, die wegen ihres Heuschnupfens das Fenster geschlossen haben will. Die Leute im Supermarkt, die sich wie in Zeitlupe bewegen. Die Fliege an der Wand. Und am meisten: Dein eigener Anblick im Spiegel.</p>



<p>Du bist unzufrieden, ja zornig, fühlst dich zurückgesetzt, hässlich und allein. Wenn dich jetzt jemand fragen würde: Was brauchst du? würdest du in Tränen ausbrechen. Denn irgendwie brauchst du alles – aber willst gar nichts, schon gar nicht von den anderen. Du fragst dich: Warum kann es nicht ein einziges Mal für mich rund laufen? Warum geht es allen immer besser als mir? </p>



<h2 class="wp-block-heading">Als Wasser im Wasser hast du an allem teil</h2>



<p>Für Momente wie diese, in denen du dich wie ein Tropf fühlst, habe ich eine Botschaft für dich. In der Tat bist du nicht mehr als ein winziger Tropfen – aber im Ozean. Der besteht aus Abermillionen solcher Tropfen, die miteinander ein Ganzes bilden und friedlich hin- und herwogen. Stell dir das mal vor! Lass das Bild in dich hineinsinken und fühle, wie es ist, in ein riesiges Meer einzutauchen, sich hineingleiten zu lassen – und getragen zu werden. Da hörst du nichts mehr, da siehst du nichts mehr, da wirst du einfach Teil und beginnst, mit zu wogen. </p>



<p>Als Wasser im Wasser löst du dich nicht auf, sondern im Gegenteil: du weitest dich. Du nimmst alles auf, was die anderen Tropfen erfüllt, gibst ab, was du nicht brauchst, erneuerst dich fortwährend, hast an allem teil, bist ein Tropfen unter Tropfen und ihr alle miteinander – wir alle miteinander sind der Ozean. </p>



<p>Stell dir das mal vor, wenn dich das nächste Mal das Tropf-Gefühl überkommt. Wenn sich Unzufriedenheit, Sehnsucht oder Neid sich in dir sammeln. Schließe dann für eine Sekunde die Augen, sinke in Gedanken in den Ozean und lass dich von all dem durchfluten, was du jetzt brauchst. Denn: Irgendein anderer Tropfen hat sich genau das längst kreiert und hat so viel davon, dass du dich gern bedienen darfst – im Ozean ist alles immer im Übermaß vorhanden und geht niemals verloren, denn der Ozean ist Energie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Freude und der Erfolg der anderen gehören auch dir</h3>



<p>Ds glückliche Paar auf der anderen Seite der Straße? Freu dich mit den beiden und teile ihre Liebe. Die Fernreise des Nachbarn? Bitte ihn, dir Bilder zu zeigen und zu beschreiben, wie es ihm dort ging, fühle mit. Die Beförderung der Kollegin? Freue dich mit ihr von Herzen, denn ihr Erfolg ist im Ozean des Daseins auch deiner. Versuche es! </p>



<p>Oder mache noch einen kleineren Schritt: Wenn du dich beim nächsten Mal über jemanden ärgerst, stell dir vor, dass er oder sie jemand ist, der dich sehr liebt. Deine Mutter, dein Kind. Mach es einfach. Die Sache bleibt vielleicht doof, aber das Beißen des Ärgers wird sofort verfliegen. Auch der- oder diejenige ist ja nur ein Tropfen. Die Verbindung, die du in diesem Moment imaginierst, ist schon der Ozean – und du bist immer nur einen winzigen Gedanken davon entfernt. </p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Foto: pexels über Pixabay</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ins Herz finden – wie macht man das?</title>
		<link>https://petra-kohse.de/ins-herz-finden-wie-macht-man-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Kohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 10:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Übung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://petra-kohse.de/?p=1235</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt so viel wunderbare Weisheit in der Welt über den Weg des Herzens – aber es ist nicht einfach, dort überhaupt erst einmal hinzufinden. Ein paar Worte dazu, warum das so ist und wie es doch gelingen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://petra-kohse.de/ins-herz-finden-wie-macht-man-das/">Ins Herz finden – wie macht man das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://petra-kohse.de">Your Way  </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ins Herz gehen, nach dem Herzen leben, dem Herz folgen, aus dem Herzen kreieren – es gibt mehr und mehr Bücher, Kurse und Onlinebeiträge zu diesem Thema. Ob man über die Meditation kommt, den Tanz, den Gesang, den Schamanismus, Lichtsprache oder die Chakrenarbeit, ob einem der pazifische oder der atlantische Raum mehr liegt, eine inspirierende Frau oder ein inspirierender Mann die Worte findet, die einen erreichen: Wir leben in einer Zeit, in der spirituelles Wachstum zu einem Breitensport geworden ist. Ich finde das großartig und halte das auch für politisch, weil es neue Parameter braucht, um die Probleme dieser Welt zu lösen.</p>



<p>Allerdings setzen die meisten Ideen, Programme etc. in dem Moment an, in dem man die Welt der Gedanken schon verlassen und die der Gefühle bereits erreicht hat. Das aber ist für viele durchaus ein längerer Weg, der dann schon gegangen sein muss. Und durchaus nicht nur für die Älteren, die Jahrzehnte der Selbstregulierung und Selbstbegrenzung hinter sich haben. </p>



<h1 class="wp-block-heading">Wenn die innere Landkarte noch keinen Weg zeigt </h1>



<p>Ich nahm einmal an einem Seminar teil, in dem es sehr tief und fast wissenschaftlich um das ging, was man vom Herzen aus für sich und die Welt erreichen kann. Eine Vorübung war eine Atempraxis, bei der man sich in Liebe mit der Erde und dem Himmel verbindet – und auch Liebe von dort empfängt. Ein junger Mann, der sehr interessiert und medial durchaus erfahren war, zeigte sich dabei vollkommen verstört, weil das für ihn nicht funktionierte. Er empfand nichts, er empfing nichts, die ganze Übung war für ihn nur Text. Und mehr noch. Er sagte, in dem Moment, als in der Meditation von der Liebe der Erde gesprochen wurde, habe er sofort gedacht: Mich liebt die nicht! </p>



<p>Was war passiert? Seine innere Landkarte zeigte keinen Weg vom Kopf ins Herz. Und das vermutlich aus einem guten Grund. In einem anderen Setting wäre dies ein wunderbarer Moment gewesen, den Schmerz zu erkennen. Hier aber ging es um Dinge jenseits des Schmerzes. Umsichtigerweise war im Kleingedruckten dieses Seminars darauf hingewiesen worden, dass eventuelle persönliche psychische Probleme nicht aufgefangen werden könnten. Man musste ihn also damit alleinlassen. </p>



<p>Wobei ich selbst bei dem schmerzlichen Glaubenssatz, nicht liebenswert zu sein, nicht von einem psychischen Problem sprechen würde. Tatsächlich ist es leider fast das Normale: Nicht liebenswert zu sein, nicht gut genug oder im Gegenteil zuviel zu sein, sind Überzeugungen, die aus den meisten Kindheitstraumata resultieren. Und solange der Schmerz darüber im Herz lauert, wird das persönliche Überlebenssystem eines Menschen den Weg ins Herz nicht so leicht freigeben. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie der Weg zum Herzen frei wird</h2>



<p>Auch Angebote von Körperreisen oder eine Aktivierung des Herzchakras reichen da in der Regel nicht aus. Es braucht vielmehr Aufklärung darüber, warum es so ist, wie es ist, und dass hier ein Schutzprogramm wirksam ist. Der Verstand muss ein kleines Stück mitgenommen werden. Und dann muss dieses Schutzprogramm gelöst werden, bevor der Schmerz selbst erlöst wird – und der Weg ins Herz Schritt für Schritt frei wird. </p>



<p>Wer du für dich selbst sorgen oder herausfinden willst, wie nah du dem Herzen kommen kannst, dann rate ich zu Verabredungen mit dir selbst in der Stille, bei denen du die Gedanken zur Ruhe bringst und erforschst, wie offen der Zugang ist. Dazu ist es hilfreich, </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>zuvor kein Koffein zu sich genommen zu haben, weil Koffein das Gehirn aktiviert</li>



<li>eine Schlaf- oder Meditationsmaske zu tragen, weil Licht ebenfalls das Gehirn aktiviert</li>



<li>die Wirbelsäule aufrecht zu halten und die Beine nicht übereinanderzuschlagen (es sei denn im Yogasitz) </li>



<li>sich eine Uhr zu stellen, um die Gedanken über die Zeit abzugeben</li>



<li>und dann ruhig und rhythmisch zu atmen und die Wahrnehmung ganz auf das Fließen des Atmens zu richten</li>



<li>aufkommende Gedanken lässt du vorbeiziehen wie Wolken, verfolge sie nicht</li>



<li>und wenn du dich vollkommen ruhig und wohl fühlst, richtest du, während du atmest, deine Aufmerksamkeit auf deine Füße und nimmst wahr, wie sie auf dem Boden stehen oder die Fersen ein Kissen berühren. Mach das so lange, bis du wirklich merkst, dass du die Füße oder Fersen anders spürst als zuvor</li>



<li>dann wandere mit deiner Aufmerksamkeit zu deinen Knien, deiner Sitzfläche, deinen Ellbogen, deinen Schultern, deinen Händen</li>



<li>und schließlich zu deinem Herzen. Nimm wahr, wie es schlägt, wie es im Körper pulsiert</li>



<li>und nimm wahr, ob und was du dabei fühlst. </li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Das Herz ist ein heiliger Raum</h3>



<p>Bleibe bei der langsamen Annäherung auch dann, wenn du die Übung mehrfach machst. Nicht so: Hey Herz, her mit den Gefühlen! Es ist ein heiliger Raum, da nähert man sich mit Respekt – vor dir selbst. </p>



<p>Schreib mir gern, wenn sich für dich daraus Fragen ergeben oder du den Wunsch hast, hier etwas zu lösen. Wenn du den Weg ins Herz gut findest und dort auch fühlst, was du fühlen willst, dann sei herzlich beglückwünscht und ermutigt, unter den reichhaltigen Ressourcen und der vorhandenen Weisheit neugierig und voll Freude auszuwählen, was dir weiter dient.</p>



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<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Foto: Beauty_of_nature über Pixabay</p>
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